Wie wird man eigentlich vielleicht Oberliga-Fußballer? Bitte bei Fußball schauen > VfB Hüls (Achtung! Keine Satire!)
DEUTSCHLANDLIGA AKTUELL *** Hier hat der Tabellenführer das Wort und die Ergebnisse *** 1. Spieltag am 6. August ***
5.9.2010 Nach dem Mini-Skandal am letzten Wochenende, den der neue Tabellenführer übrigens souverän konterte, meinte unter der Woche, der Franke mit geschönten Ergebnismeldungen und falschen Spielberichten die DL mal wieder richtig "schön aufmischen" zu können. Aber er lief so was von vor und gegen die Wand...
27.8.2010 (tf) Wer mit wem? Heute stellen wir die Paten und ihre Mannschaften vor: Beginnen wir im Süden: der Franke meldet traditionell den 1.FC Nürnberg und seinen Dorfclub Oberhaid (Bezirksliga Bamberg). Etwas weiter nördlich in Recklinghausen ist LR Mann Fachwart und ständig der Verzweiflung nahe bei seinen Schützlingen TuS Haltern und VfL Bochum. Noch weiter im Norden, zwischen Bossendorf und Sythen, sitzt der alte Tabellenführer und lässt Preußen Münster (zähneknirschend) und den VfB Hüls von der Kette (bangend). Die graue Prominenz aus dem Merfelder Bruch, il professore, schickt wie immer Punktesammler Sportfreunde Merfeld ins Rennen. Aber als Überraschung und Provokation muss es gewertet werden, dass der 1.FC Köln hier eingeschleust wurde! Hoch im Norden ist die Larmoyanz zu Hause: die Gelegenheitsarbeiter Fayzer und Schulz bleiben in der Region: Fayzer mit St. Pauli und Schulz mit Buchholz 08. Was sich die beiden Renegaten jedoch dabei dachten, auch noch TuS Koblenz und Borussia Dortmund zu melden (um natürlich bös zu enden!) ist sehr merkwürdig. Der Capo der ganzen Bande, nTf Brunnenhofer beweist hoch im Norden Bodenständigkeit und wählt KFC Uerdingen und Spvg. Erkenschwick, um garantiert nicht Sieger dieser DL-Saison werden zu müssen. Als kleines Späßchen (es sei ihm zugestanden!) versieht er jede Tabelle mit FC St. Pauli an der Spitze - egal wie viele Punkte die haben! "Bei mir steht St. Pauli immer oben!" Zusammenfassung: Der Franke spielt gegen alle, freut sich aber auf den Besuch beim Spiel Nürnberg gegen St. Pauli, wenn Schulz, il professore und Fayzer durch Oberhaid walzen. LR Mann und der aTf und il professore haben mit Dülmen, TuS Haltern, Münster, Bochum und Köln (II!) einige Berührungspunkte und der nTf wird den Stimberg im Winter besteigen, wenn der VfB Hüls zum Rückspiel antritt. Die Nordfraktion steht gerade (28.8., 15.42 Uhr) am Millerntor und spricht sich Mut zu - wie alle 14 Tage - und am Ende kommt doch wieder 2. Liga raus...
Eine Prognose: Der Franke könnte mit Oberhaid (40 P.) einen vorderen Platz belegen, Nürnberg (31) bringt ihm nicht viel. LR Mann hat sich wohl mit Bochum vertan: Diesmal gibt es keinen direkten Aufstieg! Also wenig Punkte (44). Die könnte ihm aber reichlich der TuS Haltern verschaffen (so an die 45 dürften es wohl werden). Münster (ca. 36 Punkte) und Hüls (ca. 29 Punkte) werden den aTf ziemlich ans Ende hieven, noch hinter il professore, dem die Kölner 28 und die Merfelder 46 Punkte bringen könnten. Buchholz und Dortmund bescheren Schulz 80 Punkte, Fayzer sammelt 65 und der Brunnenhofer 64. Aber den tritt ja erst der Löffi, ein spezieller Faktor zur gerechten Ermittlung des Siegers, in Aktion. Dazu aber später mehr! (Tf)
Mehrere Spieltage sind bereits absolviert und jeder der Paten hat wenigstens ein Eisen im Feuer bzw. ein Team das bereits punktete. Für eine Tabelle ist es noch zu früh an dieser Stelle. Zum Treffen der unbestrittenen Fachleute dieser Paten-Gemeinschaft, dem neuen und dem alten Tabellenführer, kam es jetzt in der Nähe des Millerntores.Ergiebiger Gedankenaustausch und messerscharfe Analysen waren prägende Elemente der Gespräche, bei denen die üblichen Querschießer und Lautsprecher aus dem weiteren Umfeld der Millionenstadt an der Alster nicht vermisst wurden. (18.8.2010)
Um in der Liga bestehen zu können, gilt es viele Dinge zu beachten, z.B. dem Tabellenführer die Aufwartung zu machen, leckeres Bier zu schenken und den Tisch ordentlich zu decken, Kaffee und Kuchen und bereit zu halten. Dieser Pate (rechts) versteht sein Geschäft und Sie können davon ausgehen, dass Preußen Münster und VfB Hüls in der Deutschlandliga "bestimmt ganz weit oben landen" werden, so der neue Tabellenführer - nTf - Brunnenhofer.
heute: Leichtathletik-Europameisterschaft Barcelona 2010
(tf) Erwiesenermaßen haben wir hier nix gegen die Pollezei oder gar gegen Polizisten. Einige unsere besten Bekannten und Freunde sind sogar Polizisten. Hier gilt es aber nun jemand zu feiern, die schwer was gegen Pollezistinnen hat: Blanka Vlasic, die stämmige kroatische Hochspringerin zeigte mal wieder der deutschen Superschnepfe und angeblichen „Polizistin“ (Poschmann) A. Friedrich „wie hoch die Latte liegt“, „wo Bartel den Most holt“ und wo in ihrem niedlichen Nike-Höschen „der Frosch die Locken hat“. Und wie schön, dass die hübsche, sympathische schwedische Hüpfdohle Emma Green die Pseudopollezistin (Poschmann:„Sie war schon mal einer Verhaftung dabei.“) auf Platz 3 verwies. Die in ihrer unsympathischen Art kaum zu erreichende Frau Friedrich konnte nur den allerallergrößten Blödmann der Sportreporterriege, Poschmann, zu Jauchzern, Stammlern und anderen Kaspereien „verführen“. Apropos Poschmann: Wie dämlich darf man eigentlich im Fernsehen sein? Wer seine „Kommentare“ beim Weitsprung der Herren hören musste, hat vermutlich das Schlimmste entweder hinter sich oder es ist die Initialzündung für noch größeren Schwachsinn, den wir uns mit unseren monatlichen Gebühren kaufen. Schlussendlich wollen wir anregen, einen „Friedrich-Poschmann-Hass-Club“ zu gründen. Beiträge in Form von Bildern und Texten nehmen wir gerne entgegen und sorgen bei genügend Material für die Ausbürgerung nach Texas, Ural oder Kaspien.
Sommerzeit = Schützenfestzeit! Die heimische Wirtschaft ist auf alles vorbereitet, auch auf die geknickte Feder am Hut. "Schützenhutnotdienst" schon auf der Liste Jahrwort 2010!
Auf Seite 1 fragten wir: Wie dämlich ist eigentlich der Halterner? Die Antwort geben Sie sich bitte selbst und fragen sich auch: Ist die Anzeigenannahme oder der Anzeigenaufgebende der blödere? Wir wissen es nicht...
11.4.2010 JAHRWORT 2009 - Endlich ist es wieder so weit.
Der Tabellenheini ist einfach eine ordinäre westfälische Pottsau (B-Koch Schulz, Nordheide) In der Kategorie "Mehrer Worte weitgehend sinnfrei hintereinander so daher gesagt" gewinnt Herr Schulz eine lobende Erwähnung und einen westfälischen Bildband!
Friedensnobelpreisneger Aus einem Hamburger Stadtteil vom Brunnenhof erreichte uns diese Einsendung von Herrn Kiehne, dem öfter so komische Ausdrücke rausrutschen. Glückwunsch! Ein Bildband über Haltern geht auf den Weg!
Eine Übersicht aller "Jahrworte" seit 1854 etwas weiter unten!
(T.K.) An ihm scheiden sich die Geister wie an Hans Albers. Oder besser, weil ihn ja viel der Leser kennen, eher an Henry Vahl. So wie Henry Vahl aus dem Schlesischen Tiefland Ende des 18. Jahrhunderts triumphal in Hamburg - Altona einzog und (munkelt man!) Heidi Kabel auszog (also die zog woanders hin), so schneite der Brunnenhofer, ein Mann des Altbiers und des Niederrheins über die Elbe und tat gleich so, als würde er dazu gehören. Trotz eines zweifelhaften Fußballgeschmacks kann man ihm ein gewisses Fachwissen (eher feeling- und Nostradamus-mäßig als fundiert-studiert) nicht absprechen. Immerhin. Seinen Job als Gutmensch auf und in St. Pauli stellt er heute in einem kleinen Aufsatz vor, den er an der Abendschule Altona als Semesterleistungsnachweis im Fach Undergroundliteratur grandios mit einer 3- bewertet bekam. So get lost - or better not - in Hamburg!
Hamburg im November 2009. Dass der Brunnenhofer ein Fußball-Weiser ist, dürfte den Herren nicht entgangen sein. Noch viel häufiger tritt der Brunnenhofer allerdings als Weg-Weiser auf. Vor Jahren schon stellte meine Tochter genervt fest: „Immer fragen sie dich nach dem Weg“. Und so ist es. Vermutlich als Folge meiner kompetenten Ausstrahlung, zumindest aber aufgrund meines stilvollen Äußeren werde ich alle paar Tage angesprochen und um Hilfe gebeten. Oft reicht es, ein paar Koreanern den Stadtplan richtig herum zu drehen oder umherirrenden hungrigen Italienern nachts um vier das Wort „Pommesbude“ beizubringen und den Weg zur kleinen Pause zu zeigen. Manchmal findet eine Gruppe hessischer Touristen das Hotel Pacific nicht mehr, weil da immer die Leuchtreklame kaputtgeht. Alles Standard. Tim Mälzers Lokal? Reeperbahn? Kein Grund, nachdenklich zu werden. Oft gehe ich ein paar Schritte mit, erkläre geduldig, liefere noch eine kurze historische Zusammenfassung, gebe ein paar Kneipentipps und setze dann meinen Weg gutgelaunt fort. Selbst auf die beharrlichen Fragen eines Stuttgarters nach dem „HSV-Stadium“ bin ich gelassen geblieben und habe auf die Szene-typischen Kellerbars mit Herrengedeck verwiesen. „Ganz unten in der Regel.“
Schwieriger sind Touristen, die nicht sofort in der Lage sind, zu artikulieren, wo sie hinwollen. Da müssen Ziele im Dialog erarbeitet werden. Aber meine Vielsprachigkeit und Flexibilität helfen immer weiter. Th- eydenstreise z.B. ist so ein Ziel. Der vorangestellte stimmlose Frikativ, von Laien oft als Ti-Aitsch bezeichnet, das „e-i“, womöglich noch mit gerolltem „r“ gesprochen, würde viele Einheimische rätseln lassen, was der Fragende meint. Unsereins weiß aber sofort, dass die gute alte „Thadenstrasse“ gemeint ist. Traditionell mit „Th“ geschrieben. Schwer zu finden, weil sie kilometerlang geradeaus führt und in dieser Schlichtheit viele überfordert. Kenner wissen, dass sich hier einige günstige Pensionen finden, aber fremdländische Touristen (Franken!!!) lassen sich von der Steigung irritieren und denken, sie wären aus Versehen im Sauerland gelandet.
Gestern allerdings, nach einer langen Sitzung des hiesigen Sanierungsbeirates, ich hatte fast meine Haustür erreicht, wissend, wo ich hingehöre in einer windigen Novembernacht, da kamen zwei Dänen auf mich zu. Äußerlich und innerlich schwankend wollten sie wissen, in welcher Stadt sie eigentlich wären.
Seitdem grübele ich über die Orientierungslosigkeit der Menschen in unserer Zeit. (T.K.)
Eine besinnliche Erinnerung von Herrn Tabellenführer
Zwischen dem Monterey Pop Festival 1967 und Woodstock 1969 fanden im Nachbarstädtchen Essen 1968 die Essener Songtage statt. Zappa, Hüsch, Korner, Amon Düül, Wader, Degenhardt und vermutlich auch Rolf Ulrich Kaiser waren für ein paar Tage der kulturelle Background der 68er Bewegung.1968 war aber u.a. auch für die Herren Bierstein und Co. das Jahr der großen Entdeckungen. Entdeckung 1: die Obertertia schafft man nicht so ganz ohne Fleiß und Ehrgeiz. Entdeckung 2: es gibt ein Leben neben Fußball (TSV Marl-Hüls), Rock (Who, Stones, Kinks, Small Faces) und Blues (John Mayall, Alexis Korner).
Das weite Feld der Erforschung von sog. "Mädchen" (Gabis, Susis, Andreas, Bärbels) wollte und musste endlich beackert werden. Die geheimnisvolle Welt, die die damals berühmten "Miniröcke" knapp verbargen, lud geradezu ein, mal einen Blick zu werfen oder gar einzutreten. Aber auch etwas höher ging es schon teilweise mit Nasenreiben, Ohrenknabbern, Milkshake mit einem Strohhalm trinken zwischen den doch so verschiedenen Geschlechtern bilateral "zur Sache" (> "Zur Sache, Schätzchen" mit Werner Enke, Henry van Lyck u.a.).
Vermutlich einer Gisela blieb es dann an der Adria vorbehalten, Bierstein'sche Forschungen eher oraler Orientierung zu unterstützen und die Ansätze eines Großangriffs auf das noch "mysteriöse" Dreieck ("Mississippi-Delta") halbherzig zu unterbinden. Bierstein und Co. (u.a Breuckmann, Manni > Mein Leben als jugendlicher Draufgänger) waren aber noch Jahre von einer "Eroberung" entfernt. Diese kleinen Schritte und Übergriffe mit und auf all den/die Elkes, Gisis, Ellens und Babsis waren dann in ihrer Komplexität doch eher Beispiele für Stümperei und Planlosigkeit (> Schalke 04, FC St. Pauli, Deep Purple, Warsteiner, Veltins, SPD u.a.) eines schmächtigen Buben der Arbeiterklasse. Am Ende dieses , höhö, Summer of Liebe, wurde sich dann wieder dem Fußball zugewandt, Kickern, Skat, Nachhilfestunden, Drogen, Alkohol und das Reckturnen nahmen ihre alten Plätze wieder ein und verteidigen diese bis Heute!
In späteren Jahren wurden dann das "Delta" und andere Gegenden umfassend erkundet - aber da war schon längst 1970, Jimi Hendrix tot und der TSV Marl-Hüls aus der Regionalliga abgestiegen.
(Das Bild zeigt einen typischen Vertreter dieser Zeit. Statt mit kurzen Haaren und Maschinengewehr die Heimat zu verteidigen "bewaffnete" sich dieser Vertreter seiner Generation mit einer sogenannten Gitarre, lernte zwei Griffe (Abb. zeigt eindeutig A-Dur) und nervte mit seinem Friedensgedudel Land und Leute. Sein bunter VW-Bus (links, leider nicht abgebildet), die schönen Haare und sein drei-Lieder-Repertoire schreckten dann auch Klasse-Weiber en masse ab! Heute lebt der Mann zurückgezogen, dünnhaarig und fettleibig auf Staatskosten in einer Anstalt des Gesundheitswesens.)
Hamburg. Bevor wieder Dutzende von Lesern und Tierfreunden die Zoohandlungen (gerade jetzt zur Weihnachtszeit!) stürmen und für "AUSVERKAUFT"-Schilder am Mullkäfig sorgen, hat unser Experte noch einen kleinen Hinweis parat. Das Foto entnahmen wir der deutschen Presseagentur.
So erbärmlich die Nackmulle aussehen, so gnadenlos sind sie in der Ausbeutung von Artgenossen. Die Tiere leben in großen unterirdischen Höhlen zusammen, überfallen aber öfters andere Kolonien und entführen deren Jungtiere.
Die kleinen Mulle werden dann zu Sklaven aufgezogen und müssen ihr Leben lang Aufgaben in der Baukolonne übernehmen: Zum Anlegen neuer Gänge stellen sie sich in Reihen auf und transportieren die anfallende Erde nach draußen.
Wurst- und Sportexperte Torsten K. (Hamburg) zeigt hier seine Liebe und Leidenschaft zu einem putzigen kleinen Säuger, dem er neulich nahe einem weltbekannten Vergnügungsviertel begegnete.
Meine Herren, unsereins war vorhin gegen halb vier nochmal kurz unterwegs, um frittierte Kartoffelstäbchen mit gebratenem Curry-Nacktmull zu genießen (dazu ein paar Erfrischungsgetränke aus vergorenem Weizenmalz), als der Polizeihubschrauber sich über dem Brunnenhof festgeschraubt hat. War ja gestern schon in der völkischen Boulevardpresse angekündigt, daß sie die...(es folgen einige hier der Mull-Diskussion abträgliche polizeitaktische Äußerungen, die wir aus rechtlichen Gründen nicht drucken dürfen)Vom Goldmull heißt es: Während der Balz geben die Männchen zwitschernde Laute von sich und stampfen mit den Füßen auf den Boden. Schlimmer ist aber dieser Augenzeugenbericht:
Manchmal verfolgen die Männchen die Weibchen, um die Paarung zu erzwingen. Vom Hottentotten - Goldmull ist bekannt, dass es dabei zu Todesfällen bei den Weibchen kommen kann.
Es KANN zu Todesfällen kommen. Muss aber nicht! Na, liebe Nacktmullin, könnten Sie diesem Prachtexemplar, Gefahr hin, Gefahr her, widerstehen? Na bitte, zieren Sie sich also nicht so...
Leser Schulz schickt uns das Bild von seinem kleinen Heinz, so wie ihn sein Urologe neulich fotografierte. (Nov 09)
18.12.09 "Die Kulisse: Am letzten Samstag vor dem Weihnachtsfest dürften viele Leute was Besseres wissen, als auf den Fußballplatz zu gehen. Zumindest werden einige Frauen den Männern die Entscheidung zwischen shoppen und Fußball schon abnehmen. Dazu wird das Wetter alles andere als angenehm werden. Aus Velbert sind auch kaum Fans zu erwarten, sodass am Ende eine Zuschauerzahl von 200 den VfB bestimmt zufrieden stellen dürfte."
(Diesen Artikel fanden wir auf der Homepge eines Sportvereins. Uns irritiert dabei besonders der Satz: "...einige Frauen werden den Männern schon die Entscheidung abnehmen...". In was für Zeiten lebt denn dieser Sportverein (oder Sportsfreund), dass er "Frauen" "entscheiden" lässt, wo Maääner hinzugehen haben! Wie kennen nur Frauen, die AUF dem Sportplatz (Simone usw.) oder IN der Küche sind!)
Diesen Artikel darf man ruhig, drei-, viermal lesen ohne ihn verstanden zu haben. Die Halterner Sport-Blöd-Kanone "dom" mit einem weiteren Leistungsnachweis. (Wird fortgesetzt)
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Ja, dann wünschen wir dem Königspaar doch mahl eine schöne Amtzzeit (tradizonell mit lecker Wahrsteiner...) (Th Juni 09) PS: Noch so ein "h"-Fehler, s.a. weiter unten, und man kann schon bald eine Untersuchung anstellen "Der Südmünsterländer und sein Kriegsfuß mit den H in viele Wörters"...
Dass Musikkritiker und insbesondere "Schallplattenbesprecher" schwer einen an der Klatsche haben, zeigt uns hier der Kollege Dulisch. Unfassbar... und er reiht sich damit nadulisch ein in die Reiherer...sorry!...Reihen von Goodtimesrockseclipsed-Schmierern. (Th 20.6.09)
Im südlichen Münsterland treibt seit einiger Zeit eine unglaubliche Flachpfeife auf dem Gebiet des Sportjournalismus sein Unwesen. Den Bericht über eine Jahreshauptversammlung eines großen örtlichen Fußballvereins fasst er folgendermaßen zusammen: "(...) Die Quintessenz: Von einer starken Fußball-Abteilung profitiert der Gesamtverein. Die Tehorie klingt gut - was die Praxis bringt, zeigt der nahende Alltag. (...)" Danke "dom" (dessen kompletten Namen ich mal an dieser Stelle verschweigen will)
Probier-Zeitung, Dezember 2008: "Ein besonderes Bier das schmeckt, wie es heißt: kultig!" (oder sollte es heißen: ein Bier schmckt besonders kultig wenn es heiß ist...)
Ruhrnachrichten, 8.11.08 "Die Reisestrapazen sind für Berlin kein Nachteil. Es liegt an uns, daraus einen Vorteil zu machen. Wir müssen das Tempo hochhalten." (R. Rangnick)
RN Halterner Zeitung "Bergab ging es unter Wasser für SV Hullern bergauf" (Überschrift eines Kreisliga C - Spiels)
ALBERT - EIN GUTER SCHWEITZER! Die kleine Ecke von und für ASG-Absolventen. Neu ab Juni 2009
In diesen dunklen Gemäuern hauste in den 60er und 70er Jahren die geistige Nachwuchselite einer damals modernen Stadt im nördlichen Ruhrgebiet... oder besser so: In diesen Gemäuern wurden Geschichten geschrieben, Arbeiten und Hausaufgaben abgeschrieben, illegal manch weiche Droge aus dem Fenster gepustet, dem Gemeinsinn eher als der Grammatik gefrönt und sogar am Rad der Zeit (etwas!) gedreht.
Erinnert ihr euch noch an Ali Böke? Er brachte es vorige Woche zu einigem Ruhm auf dem Golfplatz!
Im Hintergrund der Hagenbusch, Berufschule und ASG. Wo später der Anbau 1 mit dem "Kriecher" seinen Platz findet, steht der Baukran bereit, der kommenden Oberstufe ein gemütliches Plätzchen zu zimmern. (Juli 2010)
Albert Schweitzer in Marl! Links neben ihm sein Leibarzt Dr. Schümer und ganz links der Sextaner-Chor mit u.a verschiedenen jungen Männern aus Marl. Wer sammelt eigentlich so etwas und heftet dies auch ab? (siehe Lochung!) Und warum gibt es immer noch keine Augenzeugenberichte über die Dreharbeiten der Fernsehserie "Die Hupe", die so künstlerische Gößen wie Suzann Doucet, Thomas Fritsch, Elke Sommer, Udo Napiontek, Inge Meisel und Heinz-Joachim Kirstein verinigte? (Tf, 9.2.2010)
Na, wenn das mal nicht auf unserem Schulhof ist! Die Marler Zeitung war bei einem Klassentreffen Anfang 2010 dabei, das Bild ist hemmungslos gemopst, die Leute darauf weitgehend unbekannt. Aber ist da nicht unser Physikraum zu sehen, aus dem wir beim Nachmittagsunterricht gelegentlich durch das Fenster stiegen? Also ich nicht, klar, aber einige Namen wüsste ich schon... (5.4.2010)
arl. (J.K.) Mit Verwunderung nahm die Marler Bevölkerung die Bauarbeiten an der Kreuzung Berg- / Heyerhoffstraße zur Kenntnis. Das ASG, ein Meilenstein der rußgeschwärzten Industriebau- und -wohnkultur (!), erstrahlt in einem Glanz, der diesem Stadtviertel doch eigentlich seit 1972 nicht mehr zusteht! "Guste" (Auguste) Schneider ließ ihrem Gasthaus einen hellgelben Ton zukommen, der zwar freundlich daherkommt, aber doch niemals die dunklen Dinge in dieser Glückauf-Bier-Hölle vergessen machen lassen kann. (!!) Eine Abordnung wird mal prüfen, ob ein "Commerce" der Altgedienten um Albert Z. dort eine Chance hätte. (25.10.09)
10.10.09 Anläßlich des Fußballspiels Traditionself Spvg. Marl gegen Schalke 04 im Volksparkstadion trafen sich die ex-Haudegen der ASG-Schulmannschaft von 1971, Peter Neururer und Frank A. Zander. (JK)
12.9.09 Eine ausgesuchte Schar von Lehrern und Pädagogen des Albert-Schneider-Gymnasiums (Name geändert, vormals Guste-Schneider-Institut) traf sich konspirativ um ausgiebig über Schüler, Klein- und Beschaffungskriminalität sowie Lehrstoffe und Tanzschritte zu debattieren. Wohlwollendes Zustimmen ernteten dazu Kurzreferate über Augenfehlstellungen bei Chemielehrern ("Fluch oder Segen?") von Heinrich E. und die bewegende Frage, aufgeworfen von mehreren russisch sprechenden Teilnehmern, ob Jutta B. zuerst, danach oder dann erst die Klasse betrat. Die Antwort und die Erinnerung daran lösten kollektives (fast!, gell, Frl. P.?) Kopfnicken aus. Für den Mai / Juni 2011 ist ein großes Symposium angedacht, die Vorbereitungen lasten auf den Schultern von Erhard "Heinz" Sch. Näheres demnächst an dieser Stelle. Auf dem Bild erkennen wir Klaus M.,"Heinz" Erhard Sch., Hubert Große Op., Heinrich E., Bärbel P. Nicht ganz im Bilde diesmal Gisela Gr. und Hauptlehrer Franck Alberte. (J.K.)
22.8.09 (JK) Auf der Bezirkssportanlage in Marl-Sinsen trafen sich ehemalige ASG-Fußball-Auswahlspieler zum sportlichen Vierkampf mit dem runden Leder. Erstaunlich, was einige Herren noch in den Beinen haben! Ob Gicht, Prothetik oder Schnupfen: der Ball lief, hüpfte und flog wie gewohnt. Sieger wurde der jüngste in der Runde, der 55jährige Benno K. vor den Altmeister Werner G., Hans J., Thomas B. und Jean-Pierre G.. Etwas enttäuschend das Abschneiden von Ali Böke, Klaus-Dieter Kolb, Dieter Kähler und Jens Vogel. Ein bunter Abend auf der Terrasse des Clubheims unter Leitung von Frank Z. ging überraschend friedlich nach Einbruch der Dunkelheit zu Ende. Wiederholung geplant!
Schwammschlachten im Klassenzimmer und nicht bestandene Tanzkurse standen nicht auf den Themenzetteln am bunten Abend in Marl-Sinsen! Krankheiten, Sportverletzungen und die Punktverteilung in Flensburg interessierte die Schar der Junggebliebenen Altmeister. (22.8.09)
20.6.09 (JK) Treffen der Spieler der alten Schulmannschaften im August 2009. Frank Z. lädt Ehemalige nach Marl-Sinsen auf die Bezirkssportanlage ein. Einzelheiten demnächst hier.
28.6.09 (JK) Nun sind die Einladungen an über 20 ehemalige Fußballkreis- und -bezirksmeister aus den Jahren 1965 - 1972 verschickt worden. Leider hat sich der Einlader, einehemaliger Titan der Ascheplätze zwischen Marl-Sinsen und Wanne-Eickel, Herr Z., übel bei seiner Wortwahl vergriffen, leitete er doch besagte Einladung mit Worten wie " Pensionäre, Rentner, Frührentner, Teilzeitruheständler, Invaliden, Rekonvaleszenten, Schwerbeschädigte und Gehbehinderte, ..." ein! Da möchte man doch diesem ehemals untadeligen Sportsmann zurufen: "Kuck ers ma selbs in Spiegel, du Vollpfosten!" (Tun wir aber nicht, sondern freuen uns doch ein bisschen auf den 22. August!)
Mai 2009: Reinhard Storz, der beliebte Sportlehrer und Fußballtrainer am ASG mit Wurzeln in Münster, sorgte ungewollt für einen kleinen Skandal im Preußen-Stadion, als er seinen Fahrradhelm nicht absetzen bzw. abgeben wollte. Auf höchster Ebene kam es dann doch noch zu einer medial aufgepeppten Versöhnung. Manager Carsten Gockel erlaubt höchstpersönlich unserem mittlerweile ergrauten und pensionierten Turnlehrer mit dem Fahrrad zum Preußenspiel zu kommen. (JK)
4.4.2010 Am 16. April 2010 treffen sich ein paar Haudegen und -deginnen im Hülser Gambrinus ab 19 Uhr zum lockeren Wiedersehen. In den letzten Wochen sind etliche neue alte Kontakte aufgeflammt, sodass man gespannt sein darf, wer sich alles einfinden wird. 2012 und das Vierzigjährige sind ja nicht allzu weit und 2011 , das ja ein großer dieser Haudegen auch gerne als Abiturjahrgang in seiner Vita hätte (!) auch nicht. Fotos und Neuigkeiten, hoffentlich auch ein paar Nettigkeiten demnächst!
Die Obersekunda S2 in einem typisch reizarmen Klassenzimmer der damaligen Zeit. Aber hat es jemanden gestört, dass die Wände kahl (besser: unifarben) waren und bei Schwammschlachten Blumentöpfe, die von irgendwelchen Studienrätinnen oder Praktikantinnen in anderen Klassen zur Verschönerung und Erbauung aufgestellt wurden, fehlten? Nein!
So sah eine typische Arbeitswoche aus: Geschichte, Bio, Englisch, Franz, Latein, Chemie, Mathe, Kirche und Physik. Besondere Leistungen wurden unter "Bemerkungen" vermerkt. Großkopf und Sperling fanden ihre Klasse nicht, Wruck hatte keine Hausaufgaben, Kirstein stört und Großkopf schwätzt. So ging das wochenlang...
28.6.09 (J.K.) Sensationelles Bild der Untersekunda aufgetaucht!
Frühes Zeugnis der später so erfolgreichen ASG-Mittel- und Oberstufenmannschaft. Im Februar trat man zu einem Kreispokalspiel gegen das Schalker Brettergymnasium mit folgender Mannschaft an: Jonny Gardner im Tor (später Saxonia, Nordvesta und Wacker), Franz Ovelhey (wechselte zum Volleyball und spielte bis Regionalliga), Berni Cleve (wegen einer Zerrung Ende der Karriere 1971), Thomas Barth (später ein eleganter Skiläufer und Tennislehrer), Frank Zander (Nordvesta Sinsen - und zwar NUR Nordvesta Sinsen!), Thomas Lemming (Messdienermannschaft St. Heinrich, Halbfinale Stadtmeisterschaft 1969), Mausi Mueller (auf der zentralen Position etwas überfordert, hätte gut in die 54er Elf gepasst, größter Erfolg: Finale Messdienermannschaftsstadtmeisterschaft mit St. Josef 1969), Bernard Maaß (schrieb später über das Jahnstadion einen Architektur-Aufsatz), Klaus Schumacher (ungeheuer flink, später verschiedene Betriebsmannschaften im Altkreis Wulfen), Willi Matena (Waldsiedlung FC, Sickingmühle und SC Hamm), Joachim Kirstein (SuS 64 Drewer-Süd, TSV Marl-Hüls, VfB Hüls Ü 50, Deutscher Vizemeister 1976 der Hochschulmannschaften in Flensburg)
8.8.2010 (tf) In den allermeisten Teilen des kultivierten Deutschlands wurde der Fußballverein FC St. Pauli eher als Zustand denn als ernster Bewerber um den Titel eines Deutschen Meisters wahrgenommen. Nun haben viele Leute und Anhänger und noch treuere Fans anderen Leuten, die schreiben können, viele Geschichten rund um das Millerntor (das mittlerweile genau so event-arena-mäßig-langweilig aussieht wie der Rest der 1. und 2. Liga) erzählt. Begleitend zur Saison 2010/11 wollen wir das Buch lesen und vielleicht auch St. Pauli, das von manch einem gutmeinenden Kritiker liebevoll "Samtpauli" genannt wird, etwas besser verstehen zu lernen. (Der bisher längste Satz auf dieser Heimatseite! Alles verstanden? Sonst noch mal von vorne!)
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Goosen, Redelings, Bender - die Reihenfolge ist keine Rangliste. Was die Herren in den letzten Jahren über das Ruhrgebiet allgemein, den Fußball, den Alkohol, die Musik, Pommes, Schalke, Dortmund und Bochum im Besonderen liest sich für den Ruhri zwischen 40 und 60 teilweise wie aus seiner Biographie. Ständig hat man das Gefühl, dies oder jenes gehört oder gesehen zu haben. Und besser noch: Das hat man doch schon selbst so erlebt! Kompliment an alle drei!
Hennes Bender geht das Thema Ruhrgebiet alphabetisch an: B wie Bottrop, H wie Haltern, P wie Pommes, Degowski, Rösner, Theater in Marl, Sprache, Sex, Autos und Zechen und Zechen (da können gezz ma Auswärtige bissken knobeln). Siebeneurofünfundneunzig sind für diese 265 Seiten ein Spottpreis!
Bochum ist Goosens Revier. Natürlich nicht so "fußballlastig" wie sein Vorgänger. Eher literarisch-komisch als kabarettistisch oder gar platt. Ich bin gespannt, wann Goosen das erste Mal "der große alte Mann der Ruhrgebietsliteratur" genannt wird... (Tf)
In Art eines Tagebuches erzählt Redelings die Geschichte und Entwicklung seines "Scudetto" - Projektes. Recherchen, Stadionbesuche, wüste Trinkgelage, seltsame Schiedsrichter und ein Goosen, der immer wieder mal anruft. Redelings dürfte auch von der Mehrzahl der Männer heftigst beneidet werden, die in festen Beziehungen, aber nicht ihren Fußballwahnsinn derart ausleben DÜRFEN (können täten sie's ja wohl...) (H.B.)
Sollte man als Ausländer auf jeden Fall gelesen haben!
Der zweiseitig Fußballbesessene und eklatante Fehl-Erzieher Frank Goosen erzählt freimütig über seinen milden Wahnsinn, in den ihn regelmäßig der VfL Bochum treibt. Dazu zwei Tagebücher über die WM 2006 und die EM 2008, über deren Eintragungen man nur mit dem Kopf nicken kann, weil man es ja ähnlich oder genau so auch erlebt - die Feste mit den fröhlichen Siegen der Italiener und Spanier. Dazu spielt der 1. FC Nürnberg eine bedeutende Nebenrolle, kleinere Nebenrollen fallen u.a. den Nachbarn im Osten und Westen zu, sowie DJK Arminia Bochum. Von den vielen Fußballbüchern seit "11 Freunde müßt ihr sein!" (S. Drechsel) und Hornby und Co. eines der besten! Danke, Goosen, dass du ein noch größerer Narr als mancher unserer Leser bist! (Th, 21.5.09) (Weitere Buchtipps siehe unten!)
Jahrwort 2008: Noch ist es ziemlich ruhig auf dem Sprachsektor. Merkwürdige Ausdrücke, Begebenheiten und Berufe tröpfeln so pö a pö ein. Schon nicht schlecht: "Pfleger von Schulz" (Herr Phayzer), "Sie haben aber ein schönes Auto. Und so schnell." (Polizeiwachtmeisterin in Wesel zum Tf), "Dreckswochenende" (Brunnenhofer), "Bianchi Mountainbike" (Dirty). Keine Rolle scheint mehr "BVB-Jahreskarte 2008/09" zu spielen... Neuzugang im Mai: "Tabellenheini" (Herr Schulz) Juni: "gegelte Schauspieler" ("S.") September: "Miezenhintern" (Herr Faisir), "Sie Fußballlegastheniker!" (Herr Schulz). "Stadt des Nicht-Tabellenführer-Sein-Wollens" von Murphy (23.11.08)* "Wurstpeter" (Hopfenbauer)*Dezember 2008: "Doppelgelb" (Zaunkönig) * "Mediterane Gehässigkeit" (B-Koch Schulz (vollständiger Name und Adresse können in der Redaktion erfragt werden!* "Abgebügelt!" (eine Teamarbeit der Hopfenbauergenossenschaft)*
Jahrwort 2009: Sieger: Herr Schulz in der Sparte "Unflätig, aber nicht unoriginell" (siehe oben) und der Brunnenhofer, der den "Friedensnobelpreisneger" erst so richtig bekannt machte!